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LinkedIn-Profilbesucher: Geheimwaffe für die Leadgenerierung

Aktualisiert: 1. Juni


Neukundengewinnung ist auch im 21. Jahrhundert ein Drahtseilakt: Es erfordert jede Menge Zeitaufwand und bringt oft Misserfolge. Du möchtest, dass Dein Netzwerk weiter wächst und dass sich das auch auf Deinen Umsatz auswirkt?


Dabei kann Dir die richtige LinkedIn-Marketing-Strategie helfen. Du musst jedoch so einige Hebel wie den LinkedIn SSI richtig nutzen, um Neukunden mit LinkedIn gewinnen zu können. Einer davon wird meist unterschätzt, kann dir jedoch einen deutlichen Mehrwert bieten: die LinkedIn-Profilbesucher.


Deswegen geben wir Dir einen umfassenden Guide, wie Du die Besucher Deines LinkedIn-Profils ansehen und was Du aus diesen Einblicken lernen kannst. So hast Du am Ende dieses Beitrags den perfekten Durchblick, wie Du Deinen LinkedIn-Erfolg effektiv mit diesen Learnings steigern kannst.


Darum sind LinkedIn-Profilbesucher wichtig

Das größte Berufsnetzwerk LinkedIn widmet seinen Schwerpunkt der Karriere. Wenn Du ein LinkedIn-Profil angelegt hast, kannst Du Kontakte zu Kollegen, Geschäftspartnern und potenziellen Kunden herstellen – und ganz wichtig: Mit LinkedIn knüpfst Du neue Beziehungen in der Geschäftswelt. Lodron zeigt Dir, wie es funktioniert.


Um einschätzen zu können, ob Du mit Deinem Profil den richtigen Weg eingeschlagen hast, gibt es mehrere hilfreiche Indikatoren. Dazu gehört zum Beispiel der LinkedIn Social Selling Index. In diesem Beitrag zum SSI von LinkedIn erklären wir Dir genau, was der LinkedIn SSI ist, wie Du ihn anzeigen lassen und auch steigern kannst.


Doch worum es in diesem Beitrag geht, ist ein eher unscheinbarer Indikator, den die meisten gar nicht nutzen: die LinkedIn-Profilbesucher.


Die Informationen Deiner LinkedIn-Profilbesucher ermöglichen Dir:

  • Deinen sozialen Rahmen auf LinkedIn zu erweitern,

  • Mit qualifizierten Profilen zu interagieren,

  • Die Erwartungen der Besucher an Dein Profil zu analysieren und

  • Der Strategie Deines LinkedIn-Marketings mehr Pfiff zu verleihen.

Wer interessiert sich also für Dein Profil? Diese Information ist äußerst wichtig für Deine Aktivitäten auf LinkedIn.


Du kannst bei LinkedIn im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken sehen:

  • Wer reagiert auf Dein Profil,

  • Wer hat sich mit Dir vernetzt, wer möchte mit Dir verknüpft sein und wer nicht,

  • Ob der Profilbesucher an Deiner Person oder am Produkt interessiert ist und

  • Welche Zielgruppen für Dich interessant sein könnten.

Die Profilansichten-Funktion verschafft Dir einen Überblick in die Besucherstruktur Deines Profils. Du erkennst beispielsweise, wer in den letzten 90 Tagen auf Deinem Profil war, aus welchen Branchen die Besucher kommen und wie oft sie Dein Profil besucht haben. Du erhältst auch einen Vergleich zu den vorherigen 90 Tagen. So kannst Du weitere Zielgruppen gut analysieren und neue Kontaktmöglichkeiten erschließen.


Die LinkedIn-Profilbesucher-Zahlen sind aufgrund ihrer Relevanz ein guter Indikator, der Dir Mega-Möglichkeiten zur Leadgenerierung eröffnet. Du kannst Deine Aktivitäten systematisch steuern, zeitnah reagieren und diese Learnings zur Neukundengewinnung nutzen.


So erfährst Du, wer Dein LinkedIn-Profil besucht hat

Mit diesen Schritten greifst Du auf die Daten Deiner Profilbesucher zu:

  • Öffne die LinkedIn-Website und gehe auf „Ihr Netzwerk“.

  • Wähle „Profilaufrufe” aus.

  • Nun siehst Du unter den Standardeinstellungen, wer in den letzten 90 Tagen auf Deinem Profil war inklusive eines Vergleichs zu den vorherigen 90 Tagen.

  • Alternativ kannst Du unter Deinem Profilbild auf „Willkommen, Name!“ klicken und auf der neuen Seite bis „Analytics“ scrollen.




Aber Achtung: Die kostenfreie LinkedIn-Version zeigt Dir nicht alle Details über Deine Profilbesucher an. Linkedin-Premium oder der Sales Navigator bieten Dir viel mehr Möglichkeiten, um Deine Zielgruppen konkret zu analysieren.


Es hängt auch von verschiedenen Faktoren ab, welchen Zugriff Du auf die Daten Deiner LinkedIn-Profilbesucher hast. Dazu gehören, ob ein kostenfreier oder gebührenpflichtiger Account genutzt wird, der Privatmodus aktiviert ist oder wie die Sichtbarkeit eingestellt ist.






Premium vs. Sales Navigator: Was bieten sie Dir?

Die Lösungen von LinkedIn enthalten zahlungspflichtige Accounts wie LinkedIn Premium, LinkedIn Premium Business und den Sales Navigator. Sie haben ähnliche Einstellungen, bieten Dir aber unterschiedliche Möglichkeiten.


LinkedIn Premium-Accounts

Die Vorteile der LinkedIn Premium-Accounts lohnen sich bei der aktiven und strategischen Nutzung des sozialen Netzwerks. Für jeden Zweck existiert das passende Modell. Die LinkedIn Premium-Accounts erhalten zahlreiche Funktionen mehr als die Basisversion, z. B.:

  • InMails: Versenden von Nachrichten an LinkedIn-Mitglieder ohne Vernetzung.

  • Profilansichten: Einsicht in Deine Profilbesucher der letzten 90 Tage.

  • Umfangreiche Basisinformationen: Arbeitsstellen, Bewerbungen, Gehaltsvergleiche u. a.

  • Uneingeschränkte Personensuche: kein Tageslimit bei Suchanfragen.

Premium Business ermöglicht Dir zum Beispiel detaillierte Brancheneinblicke. Der Account eignet sich ideal zur Kundengewinnung und Netzwerkerweiterung sowie beim Ausbau Deines Geschäftsbereiches.


Mit einer Active Sourcing-Strategie zum Erfolg

Mit der Active Sourcing-Strategie kannst Du potenzielle Kunden mit einer gezielten Steuerung der LinkedIn-Suchmaschine effektiver gewinnen. Eine der beliebtesten Active Sourcing-Methoden ist die boolesche Suche auf LinkedIn, um mit der Suche nach den richtigen Kontakten zu beginnen.


Hier nutzt Du boolesche Operatoren wie AND, OR und NOT, um Deine Suchergebnisse einzugrenzen. So kannst Du Suchanfragen mit Schlüsselwörtern formulieren und erhältst relevante Ergebnisse für Deine Personensuche auf LinkedIn.


Du möchtest mehr über das Active Sourcing auf LinkedIn und die boolesche Suche erfahren? In unserem Beitrag zum Active Sourcing erfährst Du alles Wichtige zu dieser LinkedIn-Marketing-Strategie.


Doch wenn Du die Methode der booleschen Suche anwendest, wirst Du schon bald merken: Du stößt schnell an Deine Grenzen! Die Lösung dafür liegt jedoch auf der Hand: der Sales Navigator mit über 30 Filtermöglichkeiten.


Der LinkedIn Sales Navigator – eine bessere Alternative

Der Sales Navigator leistet bei der gezielten Leadgenerierung sowie beim Aufbau und der Pflege von Kundenbeziehungen ganze Arbeit. Er bietet Dir noch mehr Möglichkeiten als das Premium-Profil und gibt Dir mehr Informationen zu den Leuten, die Dein LinkedIn-Profil besucht haben.


Der Sales Navigator ist speziell für Vertriebsmitarbeiter entworfen worden und hat sich seinen Platz als unverzichtbares und gewinnbringendes Tool schon längst gesichert. Möchtest Du Dir zum Beispiel eine Kundendatenbank anlegen, ist der Sales Navigator der Garant dafür, dass es problemlos klappt.


Der LinkedIn Sales Navigator dient dazu, die gezielte Leadgenerierung voranzutreiben, den Informationsaustausch und Vertrauensaufbau zu fördern, die Kontakte zu pflegen und Verkaufserfolge zu vervielfachen. Gerade in den ersten Phasen der Neukundengewinnung ist dieses Tool hervorragend geeignet und liefert Dir genau das, was Du brauchst.


Mehr Leads mit LinkedIn-Profilbesucher-Insights

Die Lead-Generierung in hoher Datenqualität ist der erste Schritt auf dem Weg zur Neukundengewinnung. Diese fundamentale Aufgabe erfordert schon einige Überlegungen. Mit LinkedIn hast Du einen guten Unterstützer an Deiner Seite. Aus den Informationen zu Deinen LinkedIn-Profilbesuchern kannst Du verschiedenste Learnings ziehen:


Sie geben Dir einen guten Indikator dafür, welche Inhalte und Aktivitäten am interessantesten für andere LinkedIn-User sind. Du kannst auch erkennen, welche Posts und Strategien zur Kontaktaufnahme am besten laufen.


Zudem erfährst Du, welche Personen überhaupt interessiert sind an Deinem Profil und Du kannst Deine Zielgruppe viel besser analysieren. So gelingt es Dir, viel effektiver auf Deine Zielkontakte zuzugehen.


Wenn Du zum Beispiel verschiedene Zielgruppen parallel ansprichst, weißt Du dank der Einblicke genau, welche Zielgruppe am affinsten für diese Ansprache ist. Dann liegt es nur noch bei Dir, persönlich mit den entsprechenden Personen in Kontakt zu treten!


Das solltest Du zukünftig bei LinkedIn-Profilbesuchern beachten

Setze zuerst Deine LinkedIn-Ziele in den Kontext zu Deinen LinkedIn-Profilbesuchern. Matche sie beide und dann kannst Du wichtige Learnings daraus ziehen: Wer Inbound auf Dein Profil gelangt, wer überhaupt Interesse an Deinem Profil hat und in Kontakt mit dir treten möchte.


Auf der anderen Seite bekommst Du auch einen Überblick darüber, wer NICHT mit Dir in Kontakt tritt. Du kannst sehen, welche Personen Deine gesendeten Nachrichten und Vernetzungsanfragen nicht annehmen.


Aber Achtung: Du darfst hier keine falschen Schlüsse ziehen. Deine LinkedIn-Profilbesucher geben Dir nur Indikatoren an, Du solltest nicht anhand von einzelnen Personen konkrete Learnings ziehen. Geh lieber noch mal auf die Leute zu und bilde Dir daraus ein komplettes Bild, denn einzelne Personen sind statistisch gesehen nicht wirklich belastbar.


Lodron’s Best Practices zu Deinen LinkedIn-Profilbesuchern

Damit Du die Indikatoren der LinkedIn-Profilbesucher richtig erkennst und Maßnahmen optimal implementieren kannst, haben wir Dir noch ein paar Tipps zum Umgang zusammengestellt:

  • Regelmäßige Auswertung der Daten Deiner Profilbesucher,

  • Die Optimierung Deines LinkedIn-Profils,

  • Die Identifizierung erfolgversprechender Gemeinsamkeiten,

  • Präsenz im Netzwerk.

Regelmäßige Auswertung der Daten

Nimm regelmäßig die Daten Deiner Profilbesucher unter die Lupe. Damit bist Du stets auf dem neuesten Stand und verpasst keine interessanten Profile, die für Dich nützlich sein könnten. Vernetze Dich einfach, wenn unter Deinen Profilbesuchern ein interessanter Zielkontakt ist oder schreibe noch mal eine Nachricht, wenn ihr schon vernetzt seid.


Die Optimierung Deines LinkedIn-Profils

Optimiere Dein Profil, damit es die Aufmerksamkeit bekommt, die Du erwartest. Anhand der Besucherzahlen erkennst Du, ob du auf dem richtigen Dampfer bist. Je attraktiver Dein LinkedIn-Marketing und der allgemeine Auftritt ist, umso mehr Zuspruch findet es bei Deinen LinkedIn-Profilbesuchern.


Die Identifizierung erfolgversprechender Gemeinsamkeiten

Gehe auf die Profile Deiner Besucher und durchforste sie nach Gemeinsamkeiten, die erfolgversprechend sein könnten. Stelle neue Verbindungen her, aber vergiss die älteren Kontakte nicht. Interessen ändern und erweitern sich, darum solltest Du auch diese Beziehungen pflegen.


Präsenz im Netzwerk

Sei präsent im Netzwerk und poste relevanten Content. So vermarktest Du Produkte oder Dienstleistungen Deines Unternehmens und gewinnst gleichzeitig an Sympathie. Denke auch daran, einen Call To Action in Deine Posts oder Deinen CV zu ergänzen. Du kannst außerdem einen Link in den Kommentaren einfügen, der zur Website Deines Unternehmens führt.


Unsere Checkliste für Deine LinkedIn-Profilbesucher-Routine

Diese Checkliste gibt Dir einen Überblick darüber, was alles zu Deiner Routine für LinkedIn-Profilbesucher dazugehört und wie Du am besten mit den Profilansichten umgehst. Abhängig von Deinem gewählten Tarif kannst Du einsehen, wer alles Dein LinkedIn-Profil besucht hat. Beim Premium-Abo oder im Sales Navigator erhältst Du sogar noch mehr hilfreiche Einblicke.


Auf diese Zahlen solltest Du Dich bei der Auswertung Deiner LinkedIn-Profilbesucher-Daten konzentrieren:

  • Wie viele Deiner Profilbesucher haben die Anfrage nicht angenommen?

  • Wie viele Profilbesucher haben die Anfrage angenommen?

  • Wie viele Profilbesucher haben Dir eine Anfrage gesendet?

  • Wie viele Leads finden Dein Profil über die aktive Suche oder Postings und wollen sich mit Dir Vernetzen?

Und aus den verschiedenen Szenarien kannst Du auch unterschiedliche Schlüsse ziehen:


1. Es gibt Profilbesucher, mit denen Du Dich vernetzt hast und die die Anfrage nicht angenommen haben. Die Anfrage steht auf Ausstehend:

Wenn viele Deiner LinkedIn-Profilbesucher in dieses Szenario fallen, kannst Du verschiedene Schlüsse ziehen. Zum einen könnte es daran liegen, dass Du nicht die richtige Zielgruppe ansprichst. Zum anderen könnte es auch an der Ansprache selbst liegen – vielleicht fühlt sich die Kontaktperson nicht angesprochen, wenn Du die Kontaktaufnahme nicht richtig angehst.


2. Es gibt die Besucher, die durch Postings auf Dein Profil kommen, sich aber nicht vernetzen. Der Status steht auf Vernetzen:

LinkedIn Kontakt Vernetzen

Diese Anzahl an Profilbesuchern kann Dir Hinweise darauf geben, dass Dein Profil noch nicht optimal positioniert ist. Deine Target Audience muss auf den ersten Blick bei Deinem Profil erkennen können, dass Du der perfekte Ansprechpartner für sie bist. Sie sollten Posts mit für sie relevanten Themen finden können, sodass Du Dich als Experte positionieren kannst. Ansonsten werden sie keinen Mehrwert aus einer Vernetzung mit Dir erkennen.


3. Es gibt die Besucher, die durch Postings auf Dein Profil kommen und sich dann mit Dir vernetzen. Der Status steht auf Annehmen.

In dieser Kategorie wäre eine hohe Zahl wünschenswert. Das bedeutet nämlich, dass Du eine gute LinkedIn-Strategie verfolgst und Deine Zielkontakte Dich auch wirklich finden. Deine behandelten Themen in den jeweiligen Posts scheinen relevant für Deine Zielgruppe sein. Dieses Feedback kannst Du gut bei der Planung für weitere Inhalte einbeziehen.


4. Und dann gibt es noch die, die Deine Kontaktanfrage angenommen haben. Der Status steht auf Nachricht:

In diesem Falle kannst Du natürlich eine persönliche Nachricht schicken. Die Profilbesucher in dieser Kategorie bieten Dir die Möglichkeit, schnell mit Deinen Zielkontakten zu wachsen.


Zusammenfassung: Gehe strukturiert vor und ziehe die richtigen Schlüsse. Die LinkedIn-Profilbesucher geben Dir ein mega Feedback, wie Du positioniert bist und vor allem, wer auch aktiv auf Dich zukommt …


Maximale LinkedIn-Erfolge mit dem Lodron-Prinzip

Du brauchst für Dein Vorhaben definitiv eine ausgefeilte LinkedIn-Marketing-Strategie. Sie ist der Leitfaden, der Dir dabei hilft, Dein Produkt bestmöglich auf LinkedIn zu vermarkten. Sie bestimmt die Aktionen, mit denen Du Kontakt mit Interessen aufnimmst, Beziehungen zu ihnen aufbaust und auf welche Weise Du mit ihnen interagieren wirst. Das Lodron-Prinzip ist eine einzigartige Strategie, mit der Du langfristig Erfolge auf dieser Plattform erzielen kannst.


Die Basis beim Lodron-Prinzip bildet Dein Profil bei LinkedIn. Damit Du das richtige Bild nach außen trägst, solltest Du jedoch zuerst Deine Marke schärfen. Positioniere Dich clever nach dem Anlegen Deines Profils, damit Du Deine Marke und Dich transportieren kannst. Infoboxen, Slogans, auch Banner sollten an Deine Positionierung angepasst sein und Dich ideal widerspiegeln.


Eines darfst Du dabei nie vergessen: Potenzielle Kunden mögen das Persönliche. Gestalte Deine Personenmarke mit Deinem persönlichen LinkedIn-Profil. Du etablierst Dich damit als Experte auf Deinem Gebiet, erhöhst Deine Glaubwürdigkeit und gewinnst das Vertrauen Deiner Wunschkunden.


Mit einem LinkedIn-Unternehmensprofil ist das eher schwierig, aber es kann Dir auch Vorteile bieten. In diesem Beitrag nehmen wir beide Profilarten unter die Lupe und zeigen Dir, wie Du das Beste aus jedem Teil herausholst.


Dann solltest Du Deine Ziele auf LinkedIn innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens festlegen und Deine Zielgruppe mit Deinen Vorstellungen zum Wunschkunden konkretisieren. Wähle dazu geeignete LinkedIn-Filter aus, z. B. Branche, Region, Warensortiment u. ä. Die boolesche Suche kann hier auch hilfreich sein.


Als Nächstes musst Du Deine Reichweite ausbauen – und das A und O Deiner Reichweite sind Deine Kontakte. Je mehr Du davon hast, desto größer wird Deine Reichweite und natürlich auch die Interaktion auf Deinem Profil. Vernetze Dich also strategisch clever mit zukünftigen Leads, die Du als sinnvoll einschätzt, aber niemals ohne persönliche Anfrage. Baue erst zum Wunschkontakt eine Beziehung auf, ehe Du mit einem Verkaufspitch startest.


Die Bedeutung Deines Contents darfst Du hier auch nicht unterschätzen. Wenn Deine LinkedIn-Profilbesucher auf einen interessanten Beitrag von Dir stoßen, klicken sie Dich häufiger an. Du festigst mit Deinem Content wichtige Beziehungen, vergrößerst Deine Reichweite und zeigst Deine Fachkenntnisse – und das alles langfristig.


Posts in festen Abständen tragen auch dazu bei, dass sich abgesprungene Kunden wieder zurückmelden und dass bei potenziellen Neukunden das Interesse geweckt wird. Du solltest daher Deinen Content effektiv strukturieren – so erzielst Du Deine gewünschten Ergebnisse.

Kombiniere Deine Texte auch mit visuellen Eindrücken, das bleibt bei Deinen LinkedIn-Profilbesuchern in Erinnerung. Es ist wie überall: Die richtige Mischung machts.


Fazit: LinkedIn-Profilbesucher-Daten können Deinen Erfolg sichern

Wie Du sehen kannst, sind die Insights zu Deinen LinkedIn-Profilbesuchern eine erfolgversprechende Ergänzung zu Deiner LinkedIn-Strategie. Du kannst wichtige Indikatoren daraus ziehen und so Dein Marketing optimal auf Deine Zielgruppe abstimmen. Das Wichtigste an der ganzen Sache ist aber, dass Du OFFEN bist. Sei offen und auch neugierig für neue Ansätze …


Und vor allem für noch mehr Reichweite durch Deine LinkedIn-Profilbesucher! Wir unterstützen Dich gerne auf Deinem Weg.


Mit unserer einzigartigen Vorgehensweise im Lodron-Prinzip sorgen wir dafür, dass Du das maximale Potenzial dieser Plattform ausschöpfen und die LinkedIn-Leadgenerierung für Dein Unternehmen meistern kannst.


Vereinbare gerne ein kostenloses Erstgespräch mit uns, damit wir die perfekte LinkedIn-Marketing-Strategie für Dich ausarbeiten können: https://www.lodron-performance.de/kontakt


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